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Was ist Yoga eigentlich?

vor 12 Stunden
2 Min. Lesezeit

Viele Menschen denken bei Yoga zuerst an Beweglichkeit, Dehnung oder bestimmte Körperhaltungen. Doch Yoga ist viel mehr als das.

Im Sri Sai Prana Yoga verstehen wir Yoga als einen ganzheitlichen Weg, der Körper, Atem, Energie und Geist miteinander verbindet. Die körperlichen Übungen – die Asanas – sind dabei ein wichtiger Teil, aber eben nur ein Teil.




Warum fällt es uns so schwer, zur Ruhe zu kommen?


Unser Alltag ist voller äußerer Reize. Handy, Nachrichten, Termine und die vielen Gedanken, die uns selbst dann noch begleiten, wenn der Tag eigentlich vorbei ist. Der Körper sitzt vielleicht längst auf dem Sofa – der Geist ist aber immer noch unterwegs.

Genau hier setzt Yoga an. Durch Bewegung, bewusste Atmung, Konzentration und Meditation lernen wir, unsere Aufmerksamkeit wieder nach innen zu richten. Wir nehmen wahr, wie es uns wirklich geht, statt immer nur auf das zu reagieren, was von außen auf uns einströmt.

Für mich ist das eine der wichtigsten Seiten des Sri Sai Prana Yoga: Yoga soll uns nicht nur beweglicher machen. Es hilft uns dabei, wieder einen Zugang zu uns selbst zu finden.



Yoga beginnt nicht erst auf der Matte.


Mit der Zeit kann diese innere Ruhe auch in den Alltag hineinwirken. Wir reagieren vielleicht weniger automatisch, nehmen unsere eigenen Grenzen früher wahr und erkennen schneller, wann wir eine Pause brauchen.


Yoga bedeutet deshalb für mich nicht, möglichst schwierige Asanas zu beherrschen. Es geht darum, bewusster zu werden – für den eigenen Körper, die eigene Energie, die Gedanken und das, was gerade in uns geschieht.

Oder ganz einfach gesagt:


Yoga ist ein Weg zurück zu dir selbst.




Nimm diesen Gedanken mit auf deine Matte..


Wenn du das nächste Mal Yoga übst, achte einmal nicht darauf, wie weit du in eine Haltung kommst oder ob dir eine Asana heute besonders gut gelingt.

Lenke deine Wahrnehmung stattdessen nach innen:


  • Wie fühle ich mich heute?

  • Was nehme ich in meinem Körper wahr?

  • Welche Gedanken und Gefühle sind gerade da?


Du musst nichts verändern und nichts bewerten. Nimm einfach wahr, was gerade ist.


Vielleicht verändert sich dadurch deine Yogapraxis ein kleines bisschen – weg vom reinen „Machen“ und hin zum bewussten Erleben.


Möchtest du tiefer eintauchen?

Im dazugehörigen Video spreche ich darüber, warum Yoga weit mehr ist als körperliche Bewegung und was es bedeutet, den Weg vom Außen nach innen zu gehen.



Möchtest du gleich auf die Matte?


In meiner Online-Videothek findest du Yogastunden, Atemübungen und Meditationen. Such dir eine Einheit aus, die heute zu dir passt – und nimm die Fragen von oben einfach mit in deine Praxis.


 
 
 

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